Workshop „Pädagogische Diagnostik, Förderung und Leistungsbeurteilung“

Workshop „Pädagogische Diagnostik, Förderung und Leistungsbeurteilung“

Pädagogische Diagnostik, Förderung und Leistungsbeurteilung: Im Rahmen des Vernetzungsprojektes „PBNet – Kohärenz in der LEHRErInnenbildung“ fand am 11. Jänner 2018 der nunmehr dritte Workshop des Projektes in der Aula der Universität Graz statt.

Diesmal stand das Schwerpunktthema der Pädagogisch-Praktischen Studien 3 „Pädagogische Diagnostik, Förderung und Leistungsbeurteilung“ im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die über 50 TeilnehmerInnen wurden von Vizerektor Martin Polaschek (Uni Graz), Rektorin Elgrid Messner (PH Steiermark), Rektor Siegfried Barones (KPH Graz) und Studiendekan Bernhard Gritsch (Kunstuniversität Graz) begrüßt. Von Seiten der RektoratsvertreterInnen wurde insbesondere die Bedeutung der strukturierten und institutionenübergreifenden Vernetzung der Lehrenden der Bildungswissenschaftlichen Grundlagen und Fachdidaktik sowie der Pädagogisch-Praktischen Studien im Rahmen des Lehramtsstudiums Sekundarstufe Allgemeinbildung an den Standorten Graz und Eisenstadt unterstrichen.

Nach der Begrüßung folgten die Vorträge zu den Teilbereichen des Themas. Dr. Luise Hollerer (KPH Graz), Dr. Silke Luttenberger (PH Steiermark), MMag. Stefan Palaver und Mag. Julia Smolka (Uni Graz) präsentierten in vier kurzen Einblicken unterschiedliche Annäherungsmöglichkeiten an und Perspektiven auf Pädagogische Diagnostik. Dr. Carla Carnevale (Sprachen-Kompetenz-Zentrum) behandelte die Förderung der Sprache im Fach, während Direktorin Mag. Eva Ponsold (WIKU BRG Graz) abschließend noch zentrale Aspekte der Leistungsbeurteilung in den Mittelpunkt stellte.

Im Anschluss an die Fragerunde im Plenum wurde das Schwerpunktthema des Nachmittags während der Pause noch angeregt diskutiert und in der darauffolgenden Workshop-Phase eingehend und detailliert bearbeitet. Insbesondere der wertvolle Austausch zwischen Lehrenden der bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Begleitlehrveranstaltungen sowie jenen Personen, die die PPS 3 betreuen, wurde abschließend erneut hervorgehoben.

Als TeilnehmerInnen finden Sie den passwortgeschützten Zugang zu den Workshopunterlagen hier.


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